Pressestimmen

 “… slightly psychedelic sound of the purely instrumental band. Sitar, drums and piano were in full harmony. ”

uk radio, 2012 


Melodische Loops verdichten sich in ausgeklügelter Dramaturgie, das Schlagwerk flüstert fragil, und in einer lyrischen Atempause kommen sogar Verse von Friedrich Schiller zum Tragen. Hätte vermutlich auch Ravi Shankar Vergnügen bereitet.

Stefan Franzen, Rolling Stone, 06/2016 


Ein weltgereister, grenzenfreier, musikalischer Gourmettempel, dieses Trio. [...]Die elf Stücke auf dem Album tragen Vielseitigkeit und Freiheit in sich – so aufregend frisch und fließend wie ungezähmte Flüsse voller glitzernder Fische.

Volly Tanner, Schall, 04/2016

Das Pulsar Trio aus Potsdam nimmt den Hörer mit auf eine Reise um die Welt, durch Zeit und Raum, streift unterwegs die Literatur und fordert immer wieder das Abstraktionsvermögen heraus. [...] Die freigeistige Atmosphäre ihrer Stücke ist prägnant und greifbar.

Tim Tschentscher, Mint 05/2016 

Und stets schafft das Trio ein lebendiges Ohrenkino mit vielen kleinen Kapiteln [... ]

Stefan Franzen, Jazzthing 04/05/2016 


"... ungewöhnlich besetztes Jazztrio entpuppte sich beim Spiel als mitreißende interstellare Eruption"

Folker, 2016


“….schon nach wenigen Augenblicken entsteht da eine Faszination, der man sich nur schwer wieder entziehen kann."

Dirk Becker, PNN, 2012


“…entstehen diese faszinierenden Momente, in denen die Kompositionen fast körperlich werden und wie der schnell rotierende Neutronenstern Pulsar beständig Form und Farbe ändern.”

Folker, 2016


“Mit Klavier, Schlagzeug und Sitar haben die drei Musiker faszinierende Klangkonstellation geschaffen, in denen die scheinbar so gegensätzlichen Soloinstrumente Klavier und Sitar eine ganz selbstverständliche und herrlich treibende Verbindung eingehen.”

Dirk Becker, PNN, 2012


“Das Zusammenspiel von Beate Wein am Flügel und Matyas Wolter an der Sitar wurde von einer berauschenden Exaktheit geleitet, als wären beide Instrumente nicht eine Zwangsheirat zweier Kulturen, sondern in einer natürlichen Symbiose verwurzelt. Aaron Christ spielte dazu so gelassen jazzig Schlagzeug, dass man nur die Ohren anlegen konnte.”

Oliver Dietrich, PNN, 2012

 

  

PulsarTrio LKZ 200118